Burnout-Therapie

In unserer Praxis wird der beginnt die Burnout-Therapie an der Stelle, an der der Burnout seinen Ursprung nimmt, nämlich in der Zelle. Denn dieser „Erschöpfungszustand“, was ein Burnout ist wird ausgelöst durch Mangelerscheinungen (Vitaminmangel, Mineralstoffmangel, Aminosäurenmangel) und oder eine Störung des Darmes, der Darmflora, Leaky Gut Syndrom, welches zusätzlich eine Leberbelastung und dadurch eine Leberschwäche mit sich bringen kann. Kommt dann noch eine zusätzliche seelische Belastung und eine aussergewöhnlich hohe Arbeitsbelastung dazu steckt der Patient im Burnout (Erschöpfungszustand) fest. Oft folgt dann eine längere Krankheitsphase, zeitaufwendige Therapiegespräche da die landläufige Meinung den Burnout immer als isoliertes psychisches Problem sieht (wir sind überfordert, der Situation nicht gewachsen…..) und anschließend eine langsame Wiedereingliederung in den Job. Der Erfolg ist oft nur von kurzer Dauer, da unsere Systeme nicht aufgefüllt wurden und bei der nächsten stärkeren Belastung droht wieder der Burnout.

Unsere Behandlung ist effizient, schnell spürbar und mit nachhaltigem Erfolg.

Wir messen alle wichtigen Laborparameter, die für einen reibungslosen Stoffwechselvorgang und für die Belastungen des Alltages im 21. Jahrhundert notwendig sind. Des Weiteren lassen wir die Darmflora analysieren um auch sicherzustellen, dass die Therapie Erfolg hat, denn ist die Darmflora erst mal gestört dann bedeutet dies ein Therapiehindernis, welches es zu erst zu beseitigen gilt. Sind die Defizite aufgedeckt, dann werden diese mittels Infusionen aufgefüllt, diese werden individuell auf den Patient, die Laborergebnisse und die Bedürfnisse abgestimmt. Bei uns bekommt jeder Patient eine auf Ihn zugeschnittene Therapie, wir therapieren nicht nach Schema „F“.

Begleitend erstellen wir zusammen mit dem Patienten ein Ernährungs- und Bewegungskonzept, sowie die passenden Entspannungsmaßnahmen. Auch hier steht die Individualität und die Bedürfnisse des Einzelnen im Vordergrund. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch benötigt andere „Werkzeuge“. Diese erarbeiten wir zusammen im Gespräch mit Ihnen.

Für eine erfolgreiche Therapie ist die Berücksichtigung der Individualität eines jeden Patienten das Wichtigste.

Sollten Sie also einige der typischen „Erst-Symptome“ eines Burnout bemerken, wie:

  • chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • chronische Muskel- oder Gelenkschmerzen am ganzen Körper
  • depressive Verstimmung
  • Immunschwäche in Form häufiger Infekte
  • erhöhter Puls oder/und Herzschlag
  • Konzentrationsschwäche
  • nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Unlust, Antriebslosigkeit
  • Herzrasen
  • Energiemangel

dann sollten Sie einen Laborcheck und eine Stuhlanalyse machen lassen. Rechtzeitig die Defizite aufgedeckt und aufgefüllt kann eingegriffen werden bevor der „Stille Burnout“ in die Phase des „Aktiven“ übergeht, dann verschlimmern sich die Symptome um ein Vielfaches und auch die Rekonvaleszenz-Phase dauert länger.