Regulations-Thermografie

WAS IST REGULATIONS-UND SYMMETRIE-THERMOGRAFIE?

Wärmebildung ist ein Grundelement des Lebens. Die Regulations-und Symmetrie-Thermografie misst mithilfe eines speziellen Messsystems namens thermolytics-3000 die Wärmeabstrahlung auf der Haut. Die Verteilungsmuster der Temperaturen auf der Körperoberfläche und die Reaktion auf veränderte Umgebungsbedingungen erlauben Rückschlüsse auf die Vorgänge im Inneren des Organismus. Das Wärmeverhalten der Haut ist nämlich auf vielfältige Weise mit dem Zustand der Organe und Gewebe verknüpft.

ABLAUF DER MESSUNG

An fest definierten Körperstellen, wie zum Beispiel im Gesicht, am Ober- körper oder an der Brust, wird die Temperaturabstrahlung vor und nach einer leichten Abkühlung gemessen, die in einer Raumtemperatur von 20-23°C stattfindet. Nach der Anpassung des Patienten an diese Raum- temperatur erfolgt die erste Messung an den definierten Messarealen. In der nachfolgenden zehnminütigen Ruhepause entspannt der Pa- tient im Behandlungszimmer. Anschliessend erfolgt eine zweite Messung auf ähnliche Art. Die Messergebnisse werden nun einer Computer- basierten Analyse unterzogen und grafisch dargestellt.

WOZU DIENT DIE REGULATIONS-THERMOGRAFIE?

Die Methode hilft Veränderungen im Körper schon im frühen Stadium anhand bestimmter Wärmemuster zu erkennen. So beispielsweise bei Erkrankungen der weiblichen Brust. Im Rahmen ganzheitlicher Diagnostik chronischer Erkrankungen gibt die Regulations-Symmetrie Thermografie Einblick in ansonsten schwierig zu erkennende Hintergrund-Belastung, welche das Krankheitsgeschehen ungünstig beeinflusst.

So können beispielsweise Störfelder im Zahn-Kieferbereich oder funktionelle Störungen am Bewegungsapparat mit Fernwirkung aufgespürt wer- den. Damit eröffnen sich neue Therapiemöglichkeiten für den ganzheitlich orientierten Behandler.