Basenpulver, Basenbad, Basenfasten…. – sind wir denn alle übersäuert??

Diese Frage kann ich zum Glück mit NEIN beantworten, denn eine richtigeÜbersäuerung wäre lebensgefährlich. Deshalb möchte ich gerne einige Fakten zum Thema Übersäuerung, oder wie der medizinische Fachausdruck lautet Azidose, hier nennen.

Es gibt zwei grundsätzliche Formen der Azidose, die metabolische und die respiratorische Azidose.

Bei der metabolische Azidose fallen große Säuremengen im Körper durch Aufnahme von Substanzen an, die zum einen  Säure sind oder dazu abgebaut werden. Dies können Frostschutzmittel, Methylakohol oder hohe Dosen an Aspirin sein. Ebenso kann die metabolische Azidose infolge eines entgleisten Stoffwechsels auftreten. Dies geschieht im fortgeschrittenen Stadium eines Schocks oder bei einem schlecht eingestelltem Diabetes Typ 1.

Es gibt jedoch auch noch andere Ursachen, hier  eine Übersicht über die Hauptursachen einer metabolischen Azidose:

  • Diabetische Azidose
  • Medikamente und Substanzen wie Acetazolamid, Alkohol oder Aspirin
  • Laktatazidose durch die Bildung von Milchsäure infolge eines Schocks
  • Verlust von Basen wie Bikarbonat durch die Verdauung infolge starkem langandauerndem Durchfall oder eines künstlichen Darmausgang
  • Schwere Nierenerkrankungen, bei der die Säure nicht mehr über die Niere ausgeschieden werden kann
  • Gifte wie Ethylalkohol und Methanol

Bei der zweiten Form, der respiratorischen Azidose stoßen die Lungen über die Atmung nicht mehr ausreichend Kohlendioxid aus.

Dieses Problem tritt bei Erkrankungen auf, die die Lungen schwer beeinträchtigen, wie z.Bsp.: Lungenemphysem, chronische Bronchitits, schwere Lungenentzündung, Lungenödem, starkes Asthma oder auch wenn Erkrankungen des Gehirns, der Nerven oder der Muskeln im Brustbereich die Atmung beeinträchtigen.

Außerdem kann sich eine respiratorische Azidose entwickeln, wenn die Atmung aufgrund zu starker Sedierung mit Narkotika oder Sedativa verlangsamt wird. Aufgrund der verlangsamten Atmung kann der Sauerstoffgehalt im Blut zu niedrig sein.

Hier noch einmal zusammengefasst die Ursachen einer respiratorischen Azidose:

  • Lungenerkrankungen wie chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, starkes Asthma, Lungenentzündung und Lungenödem
  • Gestörte Schlafatmung wie Schlafapnoe
  • Störung der Nerven und Muskeln im Brustbereich, die die Atmung beeinträchtigen
  • Überdosierung von Alkohol, Opiaden und starken Sedativa

Die Diagnose einer richtigen Azidose erfolgt immer im Blut!!

Zur Diagnose der Azidose werden gewöhnlich der pH-Wert des Blutes und das Kohlendioxid in einer arteriellen Blutprobe gemessen, die meist aus der Radialarterie am Handgelenk entnommen wird. Arterielles Blut wird deshalb verwendet, weil venöses Blut bei der Bestimmung des pH-Werts im Körper in der Regel nicht zuverlässig ist.

Die Messung der Bikarbonatkonzentration im Blut liefert den Behandlern weitere Hinweise auf die Ursache der Azidose. Danach werden zusätzliche Blutuntersuchungen durchgeführt, um die spezifische Ursache bestimmen zu können.

Die Behandlung sieht folgendermaßen aus:

  • Behandlung der Ursache
  • Manchmal intravenös verabreichte Flüssigkeiten mit Bikarbonat

Beinahe immer setzt die Behandlung der Azidose auf die Behebung der Ursache. In seltenen Fällen werden basische Medikamente wie Bikarbonat verabreicht, um die Azidose zu beseitigen.

Die Behandlung der metabolischen Azidose richtet sich primär nach der Ursache. Ein Diabetes muss zum Beispiel möglicherweise mit Insulin unter Kontrolle gehalten werden und bei Vergiftungen müssen die giftigen Stoffe aus dem Blut entfernt werden.

Die Behandlung der respiratorischen Azidose zielt auf eine Verbesserung der Lungenfunktion ab. Arzneimittel, die die Atemwege öffnen (Bronchodilatatoren wie Salbutamol) können Menschen mit Lungenerkrankungen wie Asthma und Emphysem helfen. Eine Sedierung aufgrund von Medikamenten wird manchmal mit Antidoten rückgängig gemacht. Bei Patienten mit schwer beeinträchtigter Atmung oder Lungenfunktion kann eine künstliche Beatmung zur Unterstützung der Atmung erforderlich sein.

Eine schwere Azidose kann auch direkt behandelt werden, wenn die Behandlung der Ursache nicht anschlägt. In solchen Fällen kann Bikarbonat intravenös verabreicht werden. Allerdings führt dies nur zu vorübergehender Besserung und kann Störungen bewirken – beispielsweise durch Überlastung des Körpers mit Natrium und Wasser.

Der Grund warum ich dies hier alles schreibe ist der mittlerweile sehr große Markt vielerlei Produkte rund um das Thema Übersäuerung. High-End-Fitnessstudios werben mit Basenkuren, die das Leben wieder energiereich und aktiv werden lassen, halten Vorträge und verkaufen Ihren Mitglieder teure Basenbäder, Basenpulver und Fitnessprogramme mit dem Versprechen die Ursache von Cellulite, Übergewicht und Müdigkeit liege einzig und allein in der Übersäuerung.  Jede Frauenzeitschrif wirbt rechtzeitig im Frühjahr mit Basenfasten und Basenkuren um fit, schlank und leistungsfähig zu werden. Jedoch sind hier die Ursachen in Fehlernährung besonders durch den Konsum von viel zu viel Zucker und Getreideprodukte, sowie zu wenig Bewegung das dann zu Übergewicht führt und erst das Übergewicht zu Cellulite und Energielosigkeit. Hier hilft auch kein Basenbad oder Basenpulver, Nur eine grundlegende Änderung des Lebensstils und die Ernährung und zwar nachhaltig. Bei einer echten Azidose kann keine dieser Maßnahmen ausreichend helfen um den lebensbedrohlichen Umstand zu heilen. Auch kann kein Atemtest eine echte Azidose anzeigen, sondern nur eine Blutuntersuchung.

Deshalb lassen Sie sich nicht zu überteuerten Pillen und Bäder verleiten. Und noch eine rechtliche Anmerkung: auch der beste Fitnesstrainer darf keine Diagnose stellen, auch nicht die der Übersäuerung. Wenn Sie wissen möchten, wie es um Ihren Säuren-Basen-Haushalt steht, dann suchen Sie einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker auf und lassen ein Blutbild mit den entsprechenden Werten erstellen.

 

Terminabsage – wann sinnvoll wann nicht?

Zur Zeit beschäftigt mich immer wieder die Frage, warum sagen Patienten Termine ab wenn Sie krank sind. Dies höre ich auch immer wieder von Kolleginnen und Kollegen und brachte mich zu dem Entschluss diesen Blog-Beitrag zu schreiben.

Folgende Situation:

Patient XY ruft an und sagt seinen Termin für eine Colon-Hydro-Behandlung ab, da er eine Erkältung bekommen hat. Natürlich ist es kein Problem einen Termin abzusagen, in der Regel melden sich die Patienten auch nicht erst 5 Minuten vor dem Termin und wir haben zum Glück keine Probleme die Termine gleich wieder zu vergeben.

Aber worum es mir hier eigentlich geht, ist das Bewusstsein der Patienten für die Behandlungen zu schärfen. Denn in diesem Beispiel wäre eine Entlastung durch eine Colon-Hydro-Behandlung für das Immunsystem genau das Richtige gewesen. Nicht umsonst machte man früher den Kindern einen Einlauf wenn Sie krank waren. Durch die Entlastung des Darmes (im Idealfall noch 1-2 Tage auch den Magen entlasten und nur Suppe essen) hat der Körper die ganze Energie für das Immunsystem zur Verfügung und der Heilungsprozess läuft viel schneller ab.

Andere Situation:

Patient ruft an und sagt Termin für Blutabnahme ab wegen eines Infektes. Völlig verständlich, da eine Blutabnahme, zur jährlichen Blutkontrolle, mit einem Infekt im Körper nicht wirklich aussagekräftig und sinnvoll ist.

Aber statt dessen eine Hochdosis Vitamin C Infusion oder eine biologische Anti-Grippe-Stärkungs-Injektion wären hier eine sinnvolle Alternative und Möglichkeit den Körper zu unterstützen.

Für mich als Behandler ist es immer wieder schwer abzuschätzen wo die Grenze für den Patient zwischen gut beraten und ich habe das Gefühl bedrängt zu werden ist.

Deshalb an dieser Stelle einfach nochmal der Hinweis auf die verschiedenen Rubriken unter Therapie. Hier werden die verschiedenen Wirkungen unserer Therapien erklärt und vielleicht trägt es dazu bei, Ihren nächsten Infekt auf diese Art und Weise schneller in den Griff zu bekommen und Sie wieder zu stärken.

Ich würde mich freuen, wenn mir der Eine oder Andere seine Meinung zu diesem Thema über das Kontaktformular mitteilt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein hoffentlich gesundes, infektfreies Wochenende.

 

 

 

 

Cholincitrat-Infusionen

Diese Infusionen sind die Regenerations- und Aufbaukur für unser vegetatives Nervensystem.

Dieses besteht aus zwei völlig entgegengesetzten Systemen – Dem Sympathikus, unserem Kampf- und Fluchtnerv und dem Parasympathikus, unserem Ruhe- und Entspannungsnerv.

Diese beiden Nervensysteme regulieren auf unterschiedliche Art alle unsere Organfunktionen im Körper völlig autonom. Das heißt ohne dass wir auf die Regulierung bewussten Einfluss nehmen können. Beide Nervensysteme nutzen unterschiedliche Botenstoffe zur Übertragung von Signalen. Der Sympathikus nutzt Noradrenalin und der Parasympathikus nutzt Acetylcholin.

Der Ruhenerv Parasympathikus ist für die Steuerung der meisten Organe zuständig. Er sorgt für Ruhe, Schonung, Erholung, Regeneration und den Aufbau von Reserven.

Folgende Organe werden unter anderem durch den Parasympathikus gesteuert:

  • Herz, Kreislauf, Blutgefäße (Blutdruck)
  • Lunge und Atmung
  • Schilddrüse, Hypophyse und Nebenniere
  • Niere, Harnleiter, Blase (Wasserhaushalt)
  • Verdauung, Leber- und Darmtätigkeit
  • Sinnesorgane, Augen, Gehör, Gleichgewichts- und Tastsinn, Geschmacks- und Geruchssinn
  • Wasser-, Elektrolyt- und Wärmehaushalt

 

Nervensystem

Bei Gefahr übernimmt der Sympathikus und folgende Regulation im Körper entsteht:

  • Atmung wird schnell und flach
  • Muskeln spannen sich an
  • Pupillen weiten sich
  • Blutzucker erhöht sich
  • Blutdruck und Puls steigt
  • Immunsystem, Verdauung und Sexualfunktion wird reduziert, da diese nicht überlebenswichtig sind

Haben wir Ruhe und sind Entspannt  übernimmt der Parasympathikus mit folgender Regulation:

  • Verdauungsleistung nimmt zu (Verdauung findet statt)
  • Sexualfunktion wird erhöht
  • Immunsystem ist voll aktiviert und Regeneration oder Wundheilung kann stattfinden

Heute zählen jedoch die Störungen im  sogenannten neurovegetativen Gleichgewicht zu den häufigsten alltäglichen Erscheinungen. Die beiden autonomen Nervensysteme kommen aus dem Gleichgewicht und wir befinden uns in ständigem Kampf- und Fluchtmodus. Dadurch werden körperliche Reserven in Form von Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Neurotransmitter aufgebraucht. Wird nicht rechtzeitig eingegriffen kommt es zu Mangel und dadurch zu Folgeerkrankungen.

Fehlt uns im Tagesverlauf die Abwechslung zwischen Anspannung und Entspannung, da wir den ganzen Tag „unter Strom“ stehen zeigt sich dies in folgenden Symptomen:

  • Schlafstörungen, Alpträume,
  • Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Erhöhter Blutdruck, auf Dauer kann dies jedoch auch zu niedrigem Blutdruck führen
  • Innere Unruhe, Nervosität, Gereiztheit
  • Depressionen, Ängste, Stimmungsschwankungen
  • Chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
  • Tinitus
  • Libidoverlust
  • Fettstoffwechselstörung…………

Somit erklären sich viele Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Probleme, Diabetes, Bluthochdruck bis hin zu ungewollter Kinderlosigkeit oft als Folge von Dauerstress und einem Ungleichgewicht der beiden autonomen Nervensysteme.

Mit Cholincitrat-Infusionen hat man die Möglichkeit die Störungen im vegetativen  Nervensystem auf schonende Weise und für den Patienten schnell spürbar zu beheben. Die Infusion wirkt durchblutungsfördernd auf alle inneren Organe und das Gehirn.

Die Cholincitrat-Infusionen sind je nach Grunderkrankung mit allen anderen Infusionen und Therapien kombinierbar.

Cholincitrat nimmt die Angst aber nicht den Antrieb.

 

 

 

 

Protonen-Pumpen-Inhibitoren, auf deutsch: Säureblocker, verkauft als „Magenschutz“

Wenn es nicht so viele Patienten betreffen würde und kein so ernsthaftes Thema (Neben- und Langzeitwirkungen) wäre, müsste man bei dem Wort „Magenschutz“ fragen : heute schon gelacht?.

Um was geht es? Ein Patient hat Sodbrennen, spürt die Magensäure schmerzhaft bis zum Hals. Ihm wird gesagt „Ihre Magensäure fließt in die Speiseröhre zurück.“

Und nachdem der Patient lange genug Rennie oder basische Mineralsalze eingenommen hat, wird ihm ein Säureblocker als Magenschutz verordnet. Seit 2009 bis 20 mg sogar frei erhältlich.

Häufig genug wird Pantoprazol verordnet (2/3 Marktanteil), der Rest teilt sich auf ein Dutzend weiterer Mittel auf, steht in den Nebenwirkungen jedoch Pantoprazol nicht nach.

Was passiert? Der Magen produziert täglich etwa 3 l Magensaft. Die aufgenommene (selten genug vorgekaute) Nahrung wird durch Muskelbewegungen im Magen zerkleinert – sonst geht es einfach „nicht weiter“.

Der Magensaft hat bei einem Erwachsenen (bei Veganern und Vegetarier etwas höher) einen pH Wert zwischen 1,5 und 2,5 – ist also sehr, sehr sauer. Und die Aufgabe des Magensaftes (Salzsäure) besteht im Abtöten von mit der Nahrung aufgenommenen Bakterien und der Aufschlüsselung (Denaturierung) von Nahrungseiweiß.

Wie die Salzsäure im Magen entsteht ist hochspannend, diesen Schlenker in die Biochemie ersparen wir Ihnen, erklären es jedoch bei Interesse gerne genau.

Es entsteht dabei unter anderem auch Bikarbonat (sehr basisch) das direkt in den Magenschleim fließt und so die Magenschleimhaut vor der eigenen Salzsäure schützt. Das ist der wahre Magenschutz!

Aber was ist nun mit dem Patienten, den Sodbrennen plagt? Sodbrennen wird selten, sehr selten durch ein Zuviel an Magensäure verursacht. Es sind andere, meist unbeachtete Sünden wie größere Mengen Nahrung zu hastig gegessen und deshalb auch nicht ausreichend vorgekaut – die versucht nun der Magen durch heftigere Bewegungen mit Magensäure zu durchdringen und zu verkleinern. Dadurch und einen aufgeblähten Darm wird das Zwerchfell nach oben gedrückt – es gibt tatsächlich einen Reflux und seien es nur saure Dämpfe.

Wann werden Säureblocker verordnet?

Bei Sodbrennen, bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren (bei wem entstehen denn die wohl am häufígsten? Bei gestressten Schnellessern.) Auch bei Helicobacter pylori, dann zusammen mit Antibiotika.

UND sie bringen schnelle, spürbare Verbesserung der Beschwerden. Unbestritten.

Wirken sehr gut – und können bei kurzfristigem Einsatz von maximal 4 Wochen in der Regel ohne weitere Nebenwirkungen abgesetzt werden.

Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Häufig werden Protonen-Pumpen-Hemmer aus gutem Grund eingesetzt, aber dann wird die Einnahme nicht mehr gestoppt und die Patienten bekommen Folgerezept nach Folgerezept.

Und es wird dann noch gesagt, bei Reflux (Rücklauf) bestehe die Gefahr von Speiseröhrenkrebs. Tatsache ist jedoch, nur 0,29% aller Refluxpatienten entwickeln ein Speiseröhrenkarzinom.

Was sind denn die Hauptrisiken der Säureblocker?

Da ist zunächst die Demenz. Nach einer großangelegten Studie der AOK erkrankten deutlich mehr hochbetagte Mitglieder an Demenz wenn sie davor Säureblocker auf dem Einnahmeplan hatten.

Es entsteht ein schleichender Mineralstoffmangel durch Säureblocker: Magnesium, Calcium und Zink werden erheblich vermindert aufgenommen – gerade wichtig weil viele Säureblocker Patienten ältere Menschen sind. (Und das, ob wohl mit zunehmendem Alter die Säureproduktion im Magen ohnehin nachlässt).

Kalium, Kupfer, Phosphate, Eisen sind in der Aufnahme vermindert.

Weiteres Risiko: viele Mundkeime, die mit dem Speichel in den Magen gelangen, werden normalerweise durch die Magensäure abgetötet. Bei Langzeiteinnahme von Säureblockern und damit dauernd erhöhtem pH Wert im Magen werden sie nicht abgetötet sondern gelangen in den Darm mit der Gefahr von Entzündungen. Es wird im Darm ein günstiges Milieu geschaffen für die Vermehrung von krankmachenden Keimen, auch solchen mit denen gar nicht zu spaßen ist.

Damit der Beitrag nicht zu lang wird vermeiden wir jetzt Begriffe wie den Rebound-Effekt und das Abhängigkeitspotential der Säureblocker.

Was tun? Weg von den Säureblockern?

Schon, aber keinesfalls abrupt. Nicht einfach absetzen!!

Das könnte eine Säureflut auslösen.

Ausschleichen über Wochen, über Monate – je nachdem wie lange Sie die Blocker schon eingenommen haben.

Wir erstellen Ihnen gerne einen Plan dafür.

Und vermeiden Sie Alkohol, Süßes, Frittiertes und Gebackenes, kohlensäurehaltigen Getränke, saure Obstsäfte, Chips und ähnliches.

Wenn Sie das durchziehen und mit uns im Gespräch über Ihre Lebensführung bleiben, dann haben Sie bei Übergewicht (was häufig zu Sodbrennen führt) einen tollen Nebeneffekt: Ihre Waage zeigt Ihnen deutlich gesündere Werte an.

Wir haben einen Plan für Sie – fragen Sie uns einfach.

 

 

 

Colon-Hydro-Therapie während der Fastenzeit

Die Fastenzeit ist die ideale Zeit sich etwas ausgiebiger um die Gesundheit des Darmes und somit die Wurzel der Gesundheit zu kümmern.

Es ist nicht nur damit getan dem Körper über einen gewissen Zeitraum bestimmte Nahrungsmittel, keine festen Nahrungsmittel oder nur Wasser (je nach Fastenart) zuzuführen, sondern das wichtigste außer der Entlastung ist das Lösen und Entfernen von Toxinen, Altlasten und Stoffwechselrückstände aus dem Darm. Speziell beim Fasten sammeln sich Abfallstoffe, Giftstoffe die über die Leber in den Darm gelangen, unverdauliche Zellreste (durch den Verzicht von Nahrung entsorgt der Körper sehr effektiv alte, kranke, entartete Zellen). Dieser ganze „Abfall“ sollte so schnell wie möglich -am besten alle 2 Tage- aus dem Körper ausgeleitet werden. Werden diese Gifte und alte Ablagerungen, die sich in den Darmtaschen befinden nicht gelöst und ausgeleitet, dann kommt es zu einer „Rückvergiftung“ !! Bleiben die Giftstoffe zu lange im Darm und kommen mit der Schleimhaut in Kontakt, oder die Schleimhaut ist durchlässig oder mit einer ungenügenden Schleimschicht ausgestattet, gelangen diese Gifte in den Blutkreislauf. Dies erhöht die Leberbelastung und mit dem Fasten wird eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes erreicht.

Sie verlieren zwar an Gewicht – aber auch an Gesundheit!!

Die Schleimhaut des Dickdarms ist das erste und wichtigste Verteidigungssystem gegen Giftstoffe. Der Dickdarm hat eine Fläche von 120 m2, im Vergleich dazu die Lunge hat eine innere Oberfläche von 80 m2, die Niere 5 m2 und die Haut nur 2,5 m2. Jedoch reinigen und pflegen wir die Haut mit der kleinsten Fläche täglich (meist sogar 2 x) und es wird viel Geld und Zeit investiert für Cremes, Kosmetik, Enthaarung, Bräune um die Haut gesund, glatt und attraktiv zu halten.

Jedoch sollten wir mindestens die gleiche Aufmerksamkeit unserem wichtigsten und größten Immunorgan, nämlich den Darm, widmen. Denn dort sitzt die größte Ansammlung von Immunzellen, es werden einige wichtige Hormone und Vitamine im Darm gebildet und er Entscheidet mit über krank oder gesund, dick oder dünn, müde oder energiegeladen, gut gelaunt oder eher depressiv.

Die Colon-Hydro-Therapie ist deshalb die beste Therapie wenn es um Darmgesundheit und somit um die Grundgesundheit des Menschen geht. Während der Therapie werden an den Darmwänden angelagerte Fäulnis- und Gärungsstoffe, Kotsteine, Verkrustungen, Toxine, pathogene Bakterien, Pilze, und in seltenen Fällen sogar Gegenstände, die schon Jahre zuvor verschluckt wurden entfernt. Dadurch wird die Beweglichkeit des Darmes wieder in seinem vollen Umfang hergestellt.

Die Colon-Hydro-Therapie wurde ursprünglich von der NASA entwickelt um eine saubere Entsorgung der Ausscheidungen während den Raumflügen zu ermöglichen. Das Verfahren den Darm zu reinigen hat eine sehr lange Tradition, schon in der Antike wurde der Darm mittels einer Kürbisranke, die als „Schlauch“ funktionierte und durch den Wasser in den Darm geleitet wurde, behandelt, da man die Ursache vieler Erkrankungen durch Giftstoffe im Darm erkannte.

Später (1912) wurde das subaquale Darmbad von Anton Brosch entwickelt. Die heute Colon-Hydro-Therapie ist die Weiterentwicklung all dieser Therapien, praktischer, einfacher anwendbar und effektiver.

Das Wasser wird durch ein geschlossenes System in den Körper und auch wieder aus ihm hinaus geleitet. Es kommt zu keiner Geruchsbelästigung für Patient und Therapeut. Die Behandlung ist weder belastend noch schmerzhaft. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als sehr wohltuend, entlastend und befreiend.

Es gibt Wissenschaftler die eine Colon-Hydro-Therapie auch vor Darmspiegelungen oder Darmoperationen als eine sinnvolle und unterstützende Therapie empfehlen. Grundsätzlich sollte die Colon-Hydro-Therapie während Fastenkuren, vor einer Ernährungsumstellung, bei Infektionen, zur Unterstützung eines Drogen-, Alkohol- oder Medikamentenentzuges, bei Allergien, Hauterkrankungen und natürlich sämtlichen Darmproblemen bis hin zu Depressionen durchgeführt werden.

Eine Darmsanierung macht nur nach einer gründlichen Colon-Hydro-Therapie sinn.

Durchschnittlich sind 6 -in schwerwiegenden Fällen bis zu 15 Behandlungen nötig um den Darm optimal zu reinigen und die Darmflora anschließend zu sanieren.

Sie sehen eine Colon-Hydro-Therapie oder Darmreinigung ist weder eklig, pfui oder bäh. Überwinden sie die Vorurteile und unangenehme Gedanken über dieses „Tabu-Thema“ und geben Ihrem Darm die Aufmerksamkeit, die er verdient.

 

 

 

 

Darmflora – Fettreduktion – Fitness

Wenn Sie Schwierigkeiten bei der Gewichtsabnahme, bzw. der Körperfettreduktion obwohl Sie sich vermeintlich gesund ernähren und ausreichend bewegen, dann sollten Sie einen Blick auf Ihre Darmflora werfen.

Die Zusammensetzung der Darmflora ist mehr am Erfolg einer Diät und Ernährungsumstellung beteiligt als Ihnen vielleicht bewusst ist.

Die 100 Billionen Kleinstlebewesen in und auf uns sitzen zum „wohnen“ zum größten Teil in unserem Darm. Sie sind dort für die Bildung von Vitaminen, kurzkettigen Fettsäuren und für die Besetzung von Rezeptoren (so dass keine pathogenen Keime dort „Platz nehmen“ können) zuständig.

Jedoch sind nicht wir der Dirigent über diese 100 Billionen Winzlinge, sondern sie bestimmen über uns, ob wir krank oder gesund sind, ob wir uns gut fühlen, oder niedergeschlagen (bis hin zu Depressionen), ob wir ein intaktes Immunsystem haben, oder ständig angeschlagen sind, ob wir viel Energie zu sportlichen Höchstleistungen oder nur gerade so für unseren Alltag haben, ob wir Allergien entwickeln weil unsere Darmschleimhaut durchlässig ist, oder alle Nahrungsmittel vertragen.

Möchten Sie an Ihrem Immunsystem, Ihrer Stimmung, Ihrer Leistungsfähigkeit etwas verbessern, so sollten Sie dringend mehr Augenmerk auf den „Wohnraum“ , nämlich den Darm dieser Winzlinge legen.

Bis zu 1000 verschiedene Bakterienstämme werden durch die Einnahme von Antibiotika unwiederbringlich zerstört, das bedeutet wichtige Aufgaben können nur noch teilweise oder gar nicht mehr in unserem Darm vollbracht werden.

Aber was genau hat der Darm nun mit der Fettreduktion und der Fitness zu tun?

  • Die Besiedelung entscheidet ob die Fettreduktion währen einer Diät optimal läuft und auch nachhaltig oder ob der JOJO-Effekt gleich wieder zuschlägt.
  • Sie entscheidet auch ob bei Sportlern mehr Fett oder Muskel aufgebaut wird, wenn eine erhöhte Kalorienzufuhr stattfindet.
  • Über 85% unseres Immunsystems sitzt im Darm, somit ist er unser größtes Immunorgan

Eine falsche oder unzureichende Besiedelung mit zu vielen „Dickmacher-Bakterien“ führt nicht nur zu ungewollter Gewichtszunahme bei gleichbleibender Ernährung. Sondern auch zu ständigen Entzündungsreaktionen.

  • Diese verlangsamen den gesamten Stoffwechsel
  • Verschlechtern die Insulinempfindlichkeit
  • Hemmen den Fettabbau

Gleichzeitig machen diese Entzündungsreaktionen die Darmbarriere durchlässig. Somit gelangen Schadstoffe in das Körperinnere, so wie ungespaltene, unverdaute Nahrungspartikel. Es entstehen noch mehr Entzündungsreaktionen und Allergien, wenn diese Stoffe in den Blutkreislauf gelangen. Die Leber wird mit der Zeit überlastet, da sie dies alles wieder filtern und entgiften muss.

Gleichzeitig liegt das Problem in dem Ungleichgewicht der Ratio zweier Bakterienarten genannt Bacteroidetes und Firmicuten. Sind die im falschen Verhältniss vorhanden, dann werden aus unverdaulichen Ballaststoffen (die normalerweise gesund für den Darm sind) Kalorien gemacht. D.h. Sie nehmen bei gesunder, gleichbleibender Ernährung plötzlich an Gewicht zu. Wenn Sie dann denken Sie müssten noch mehr der gesunden Ballaststoffe zu sich nehmen um vielleicht ein schnelleres Sättigungsgefühl zu erreichen, dann verschlechtern Sie die Situation nur noch zusätzlich und befinden sich in einem Kreislauf aus dem Sie ohne eine ordentliche „Stuhluntersuchung“ und anschließende „Darmsanierung“ nicht mehr heraus kommen.

Wir empfehlen deshalb grundsätzlich vor jeder Art der Ernährungsumstellung erst mal einen Blick auf die Darmflora durch eine Stuhluntersuchung zu werfen. Denn nur so gehen Sie sicher, dass sie sich nicht mehr schaden oder Gewicht anzüchten als Ihre Situation zu verbessern.

 

 

 

Infusionstherapie – die Königsdisziplin

Heute möchte ich Sie über die Vorteile und die Möglichkeiten der Infusionskonzepte in der Naturheilkunde informieren.

Diese Art der Behandlung bietet eine sehr schnelle und effektive Möglichkeit der Therapie. Die Wirkung und Verbesserung des Gesundheitszustandes tritt wesentlich schneller und stärker ein als eine reine Therapie mit Spritzen, Tropfen oder Tabletten.

In der Regel werden Intensivkuren von 5-15 Infusionen je nach Beschwerdebild und stärke der Beschwerden verabreicht. Dadurch erhält der Patient besonders schnell und effektiv eine Linderung und eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes.

Durch die Umgehung des Magen-Darm-Traktes (parenteral) ist eine höhere Aufnahme der Wirkstoffe und ein schnellerer Wirkungseintritt gewährleistet.

Ein weiterer Vorteil ist die Vielfalt der Infusionskonzepte mit der verschiedene Krankheitsbilder und Beschwerden behandelt werden können. Wir haben die Möglichkeit Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine und homöopatische Medikamente je nach Patient und Beschwerdebild individuell zusammenzustellen und zu verabreichen.

Einige Beispiele von Infusionen die in unserer Praxis vorgenommen werden:

Vitamin C Infusion

Vitamin C ist die vielfältigste unter den Infusionen. Sie stärkt unser Immunsystem indem die weißen Blutkörperchen gestärkt werden und wieder optimal leistungsfähig gemacht werden.

Es wirkt entzündungshemmend und ist neben Alpha-Liponsäure der beste Radikalfänger. Durch die entzündungshemmende Wirkung wird es auch mit großem Erfolg bei Rheuma Arthritis, Arteriosklerose und anderen Entzündungen eingesetzt.

Durch die Gabe von Vitamin C wird der Cholesterinabbauin der Leber aktiviert und somit der Cholesterinspiegel gesenkt. Der HDL Wert erhöht sich, während der LDL Wert sinkt. Somit wird ganz ohne die Gabe von Statine mit Ihren vielfachen Nebenwirkungen ein senken des Arterioskleroserisiko erreicht und Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen vorgebeugt.

Vitamin C Infusionen sollten grundsätzlich vor jeder geplanten Operation durchgeführt werden um die Nebenwirkungen der Narkose zu minimieren. Gleichzeitig sorgt Vitamin C nach einer Operation für eine schnellere Wundheilung und kürzere Genesungsphase.

Auch in der Vorbereitung auf sportliche Hochleistungen und Wettkämpfe ist die Gabe von Vitamin C Infusionen sinnvoll und effektiv.

Zusammengefasst kommt Vitamin C bei Infektionskrankheiten, Allergien, entzündlichen Prozessen, Verletzungen, Einnahme von bestimmten Medikamenten, Arteriosklerose, Rauchen, Leistungssport, Stress,….. zum Einsatz. Wenn Sie mehr erfahren möchten dann informieren wir Sie gerne.

Im Zweifel lassen Sie Ihren Vitamin C Spiegel messen, geht ganz einfach eine kurze Blutabnahme in der Praxis und ein paar Tage später wissen Sie wie es um Ihren Vitamin C Spiegel steht.

Aminosäuren-Infusionen

Dies sind die Bausteine unseres Körpers, diesen Satz werden Sie vermutlich schon oft gelesen oder gehört haben. Man kann ihn trotzdem nicht oft genug wiederholen, da diese Erkenntnis so weitreichend wichtig ist. Denn fehlt eine der 8 essentiellen Aminosäuren (essentiell bedeutet, muss dem Körper zugeführt werden) dann kann es zu einem lebensbedrohlichen Zustand kommen.

Der Einsatz ist vielfältig von Depressionen bis zu Haarausfall und schwachem Bindegewebe (hier besonders zu bedenken, dass bei Bindegewebe nicht nur das sichtbare der Haut gemeint ist, sondern noch wichtiger die bindegeweblichen Strukturen in unserem Inneren, wie Muskel, Knorpel, Sehnen, Gefäße,…)

Besonders bei Depressionen oder Burnout-Zuständen gilt es genügend Tryptophan zuzuführen in Kombination mit Vitaminen aus der B-Gruppe könnten viele Patienten ohne Antidepressiva auskommen.

Unsere Immunzellen bestehen aus Aminosäuren (der Name Immunglobuline sagt dies bereits aus).

Bluthochdruck kann oft schon durch die Gabe der Aminosäure L-Arginin gelindert oder vermieden werden. L-Arginin sorgt für die Weitstellung der Gefäße und somit für eine natürliche Blutdruckregulation. Bevor Sie also zu Blutdrucksenker greifen sollten Sie diesen Wert zuerst überprüfen lassen. Auch hier kann ohne Nebenwirkungen therapiert werden, wenn aufgefüllt wird was fehlt.

Deshalb gilt unser Augenmerk bei Laborberichten immer dem Gesamteiweißwert. Denn wenn dieser schon vermindert ist, sollte dringend ein Aminogramm erstellt werden und dann sehen wir welche Aminosäuren fehlen und können diese schnell wieder mittels Infusionen auffüllen. Hier kann je nach Krankheitsbild auch mit Vitamin C oder B Vitaminen kombiniert werden.

Wir beraten Sie gerne, wenn Sie mehr über die Therapie und die Aufgaben einzelner Aminosäuren wissen möchten.

Auch hier lohnt es sich einmal einen „Status Quo“ vorzunehmen und ein Aminogramm erstellen zu lassen.

Mineralstoff-Infusionen

Mineralstoffe sollten immer ausreichend und in einem ausgeglichenen Verhältnis in unserem Körper vorkommen. Wichtig für die Funktion der Nerven- und Muskelzellen, für die Herzfunktion und die Funktion der Skelettmuskulatur. Wenn viel verbraucht wird durch starkes Schwitzen, körperliche Arbeit, intensiven Sport oder auch Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion, dann sollte auch dafür gesorgt werden, dass die Mineralstoffspeicher immer voll sind.

Muskelkrämpfe, Schlafstörungen, Herzrythmusstörungen, Müdigkeit, Augenliedzucken sind oft Krankheitsbilder die durch einen gestörten Mineralstoffhaushalt und leere Speicher ausgelöst werden.

Leberentgiftungsinfusionen

Die Leber ist das Entgiftungsorgan! Die Belastungen durch die Umwelt, schlechte Ernährungsgewohnheiten, Medikamente, Chemikalien eine gestörte Darmflora,….. nehmen ständig zu in der heutigen schnelllebigen Zeit. Alkohol ist bei vielen Menschen alltäglich, genauso wie Übergewicht. Dies alles führt dazu, dass die Leber ständig mit Entgiftungsarbeit beschäftigt ist um ein Gleichgewicht der Stoffe im Körper aufrechtzuhalten. Dies führt jedoch heute immer mehr zu einer Leberbelastung. Die Anzahl der „Nichtalkoholischen Fettleber Erkrankungen“ nimmt extrem stark zu. Jedoch darf man nicht vergessen dass auch die Nichtalkoholische Fettleber in einer Leberzirrhose endet wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

Deshalb ist es wichtig die Leber immer wieder zu unterstützen, indem durch die Leber-Entgiftungstherapie der Leberstoffwechsel angeregt wird und die natürliche Entgiftungsreaktion der Leber aktiviert wird, so wie der Energiestoffwechsel der Leber auf eine hohes Niveau gebracht wird. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit, Syntheseleistung, Stoffwechselaktivität des gesamten Organismus  verbessert und verstärkt.

Wenn Ihre Leber bereits überlastet ist, dann können folgende Symptome auftreten:

Müdigkeit, Energielosigkeit, Abwehr- Immunschwäche, chronische Hauterkrankungen, depressive Verstimmungen, psychische Veränderungen, bereits erhöhte Leberwerte, Übelkeit,….

Dies war jetzt nur ein kurzer Überblick der wichtigsten Infusionskonzepte. Gerne erstellen wir Ihnen auch Ihre ganz individuelle Infusion aufgrund Ihrer Laborwerte oder des Beschwerdebildes.

Grundsätzlich gilt bei uns jedoch immer zuerst messen – dann therapieren.