Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist eines der geflügelten Worte des Jahres 2019 wenn es um Umwelt und Klima geht – ein Thema, das uns Alle angeht und bei dem nach unserer Vorstellung immer noch nicht an den „richtigen, wirksamen Stellschrauben“ gedreht wird.

Angesichts der immer häufigeren und größeren Wetterkatastrophen – im aktuellen Fall die schrecklichen Buschbrände in Australien –  ist Handeln notwendig, auch weil es einem Seele und Herz fast umdreht wenn man die an Händen und Füßen verbrannten Koalabärchen sieht die sich dankbar an ihren Retter festklammern und wem man sieht wie Existenzen in Stunden vernichtet werden, Menschen sterben.

Nachdem die großen Wendepunkte ( z. B. mit Schweroel fahrende Großhotels (Kreuzfahrtschiffe) und Billigstkurzflüge) (noch) nicht angegangen werden, können wir selbst ja mal einen Blick auf unseren täglichen oder wöchentlichen Einkaufswagen werfen. Wo können wir mit unserem Einkauf aktiv das Angebot verändern und die Umwelt entlasten. Wir haben eine große Macht und Stimme wenn es um Angebot und Nachfrage geht mit unserem alltäglichen Einkaufszettel, denn was nicht mehr gekauft wird, wird auch nicht mehr produziert. Es wird Zeit, dass wir uns dieser Stimme und damit der Macht auf Veränderung auch bewusst werden und diese aktiv einsetzen.

Aktuell warten wir in Schorndorf noch immer auf den angekündigten „Unverpacktladen“.

Um Nachhaltigkeit geht es uns jedoch auch bei Ihrer Gesundheit.

Sie haben im vergangenen Jahr eine Stuhluntersuchung gemacht ? Wie erfolgreich war denn Ihre Darmsanierung, wie geht es Ihnen, was hat sich verändert, verbessert?

Die Kontroll-Stuhluntersuchung steht noch aus? Die Zeit hinein in den Aufbruch der Natur, die in einem Monat beginnende Fastenzeit ist die Gelegenheit das zu kontrollieren – in einem Gespräch mit uns – mit der Kontrolluntersuchung des Stuhls

Wenn Sie es mit den Angeboten unseres FrühjahrsChecks 2020 verbinden möchten, Blut- und Stuhl und als Bonus eine kostenfreie Untersuchung des Vital-Blutes (Untersuchung Ihres Blutes mit dem Dunkelfeldmikroskop), lassen Sie sich rechtzeitig einen Termin geben.

 

 

Darmgesundheit-Lebergesundheit

„Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit“ (Hippokrates)

1000-fach zitiert und nach der Entschlüsselung des Mikrobioms weiß die Medizin mehr denn je um die Wahrheit dieses Satzes.

Doch wann ist der Darm gesund und was sind die allerersten Anzeichen für Probleme im Darm?

Völlegefühl, Aufstoßen, regelmäßige, übelriechende Blähungen, unregelmäßiger Stuhlgang, „Schleifspuren“ in der Toilette, mehr als 3 x „Wischen“.

Dies sind Anzeichen, dass mit Ihrem Darm etwas nicht stimmt.

Wir möchten uns heute das Symptom der „Verstopfung“ (Obstipation) etwas genauer ansehen:

Verstopfung bedeutet:

  • Harter Stuhlgang
  • Große Anstrengung bei der Ausscheidung
  • Es bleibt das Gefühl den Darm nicht komplett entleert zu haben

Verstopfung kann viele Ursachen haben. Häufig liegt es an einer unzureichenden Ballaststoffaufnahme durch eine einseitige Ernährung. Ein zweiter wichtiger Punkt ist ausreichend Flüssigkeit zu trinken. 2 Liter sollten es täglich sein, am Besten in Form von Tee und stillem Wasser. Der heutige inaktive Lebensstil geprägt von einem Bewegungsmangel ist der dritte Hauptfaktor.

Verschiedene Medikamente wie Psychopharmaka, Betablocker und Schmerzmittel führen ebenfalls zu Verstopfung.

Auch die Wechseljahre, Schilddrüsenunterfunktion, verschiedene Darmerkrankungen, Schwangerschaft kann dazu führen, dass kein regelmäßiger Stuhlgang mehr stattfindet.

Wie sollte denn eine „regelmäßige Verdauung“ aussehen?

  • Toilettengang sollte zwischen 2 x täglich und 4 x pro Woche stattfinden
  • Sie sollten sich nach dem Toilettengang komplett entleert fühlen
  • Wenn Sie auf der Toilette sitzen sollte eine Entleerung sofort und ohne Mühe stattfinden.

Ganz spannend ist die Frage, wie denn ein unauffälliger, gesunder Stuhl aussehen soll. Der Stuhlgang sollte mittelbraun, wurstförmig, am Stück, einfach auszuscheiden und nur von minimaler Geruchsbildung begleitet sein.

Und wer wissen möchte, wie denn der gesunde Stuhlgang aussehen soll, für den gibt es nachfolgend die Bristol Stuhlgang Tabelle.

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Typ 4 wäre der Richtige. Wenn Ihr Stuhlgang nicht wie Typ 4 aussieht, dann können Sie davon ausgehen, dass in Ihrem Darm und mit Ihrem Mikrobiom nicht alles in Ordnung ist. Bei Fragen rund um das Thema Darm, Stuhlgang und Leber helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schilddrüse und Leber-ein Wechselspiel der Abhängigkeiten

Was hat eine Schilddrüsenunterfunktion mit Ihrer Leber zu tun? Sie werden vielleicht über diesen Zusammenhang verwundert sein und vermutlich hat auch kein Behandler, sollte bei Ihnen eine Schilddrüsenunterfunktion oder gar ein Hashimoto festgestellt worden sein, diesen Zusammenhang erwähnt oder gar einen Blick auf Ihrer „Lebergesundheit – bzw. Energie“ geworfen. Gibt man jedoch die Stichworte Leber und Schilddrüse in Pubmed ein, so kommen jede Menge Veröffentlichungen zu diesem Thema. Und in Amerika scheint dieser Zusammenhang sehr viel häufiger behandelt zu werden als bei uns.

Allein die Tatsache dass 60% des freien Schilddrüsenhormons T4 in der Leber aus dem T3 umgewandelt wird müsste jeden bei einer Unterfunktion an die Leber denken lassen. Die ist für unseren Stoffwechsel zuständig, sozusagen unser Antriebshormon. Wie kann diese gut arbeiten, wenn die Leber geschwächt ist und nicht mehr für genügend Umwandlung in aktive Hormone sorgen kann. Gleichzeitig beeinflussen die Schilddrüsenhormone den Auf- und Abbau von Cholesterin und anderen Lipiden.

Die Schilddrüsenhormone haben auch Einfluss auf ein Enzym namens Cytochrom T450, dieses Enzym nimmt Einfluss auf die Leberentgiftung. Es sorgt dafür, dass Feststoffe umgewandelt werden in wasserlösliche Stoffe, die dann über die Niere ausgeschieden werden können. Auch hier haben wir wieder das Problem der Wechselwirkung. Schwächelt die Leber kann es zu einer Unterfunktion der Schilddrüse kommen, durch die Unterfunktion der Schilddrüse wird die Entgiftung der Leber erschwert………….

Die Symptome bei beiden Organen in der Unterfunktion sind Schwäche, Müdigkeit, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Hautprobleme und Diätresistentes Übergewicht -besonders in Form von Bauchfett-.

Dieses Bauchfett ist deshalb so hartnäckig, da sich Toxine die nicht mehr entgiftet und ausgeschieden werden können im Fettgewebe ablagern. Unser Körper hält dieses Fett zurück, da er sich ja vor einer Rückintoxikation schützen möchte, solange die Leber nicht ordentlich ihrer Entgiftungsfunktion nachkommen kann.

Deshalb sollte vor jeder „Diät“ oder Ernährungsumstellung die Leber in einen optimalen Zustand gebracht werden um das abnehmen und entgiften überhaupt erst möglich zu machen.

Also bitte immer wenn Sie eine Schilddrüsenerkrankung oder Funktionsstörung diagnostiziert bekommen, dann denken Sie an Ihre Leber und holen sich Hilfe.

In unserem nächsten Beitrag möchten wir Ihnen ein paar Informationen und Tipps zu einer „Leberanregenden“ Ernährung geben.

 

 

Die Nichtalkoholische Fettleber

 

Wie bereits im letzten Beitrag angekündigt, hier nun einige Informationen über die drastisch zunehmende Erkrankung der „Nichtalkoholischen Fettleber“.

Diese Erkrankung betrifft mittlerweile jeden 4. Erwachsenen – Tendenz steigend. Das gefährliche daran ist, dass die Leber keine Schmerzrezeptoren hat und viele Menschen gar nicht wissen, dass sie davon betroffen sind. Je früher eine Fettleber jedoch diagnostiziert wird, desto einfacher und schneller kann die Erkrankung und Veränderung der Leber jedoch wieder reversibel gemacht werden.

Die Krankheit verläuft in drei Stadien:

Stadium 1: Die „reine“ Fettleber ohne entzündliche Veränderungen – hier kann noch problemlos behandelt und die Leber in einen gesunden Zustand zurückgeführt werden.

Stadium 2: Eine Fettleber mit bereits entzündlichen Veränderungen – auch hier ist eine Heilung noch gut möglich.

Stadium 3: Leberzirrhose (etwa 10% haben eine Fettzirrhose), hier ist der „Point of no return“, dieses Stadium ist nicht mehr reversibel oder heilbar. Hier hilft nur noch eine Lebertransplantation.

Aber wie kommt es überhaupt zu dieser Form der Lebererkrankung?

Leider kann man es eine Wohlstandserkrankung nennen, die mit einem Überschuss an Kalorien und einem Mangel an Bewegung entsteht.

Bei der „Nichtalkoholischen Fettleber“ spielen folgende Faktoren ein Risiko:

  • Ungesunde Ernährung mit zu viel tierischen Fetten, und Zucker in Form von schnell verdaulichen Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Gebäck, Süßigkeiten
  • Bewegungsmangel
  • Vergiftung durch Umweltgifte, belastete Arbeitsplätze, Arbeit mit Lacken und Farben,…
  • Virusinfektionen
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes 2
  • Gestörte Darmflora

Gekennzeichnet ist die Fettleber durch stark erhöhte (grundsätzlich reversible) Fetteinlagerungen in den Leberzellen (Hepatozyten). Dadurch wird das Organ deutlich größer und schwerer. Im Anfangsstadium verursacht dies noch keine Beschwerden für den Patienten. Schreitet die Verfettung der Leber jedoch fort tauchen folgende Symptome auf:

  • Völlegefühl
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit
  • Druckschmerz im Bereich der Leber
  • Blähungen
  • Leistungsminderung auf körperlicher und geistiger Ebene

Im weiteren unbehandelten Verlauf kommt es zu einer entzündlichen Fettleber mit zusätzlichen Symptomen wie:

  • Das Liegen auf der rechten Seite wird unangenehm bis schmerzhaft
  • Das weiße der Augäpfel und die Haut verfärbt sich gelb
  • Starke Oberbauchschmerzen auf der rechten Seite des Oberbauches
  • Übelkeit und Erbrechen kann einsetzen

Die Behandlung einer Fettleber in den ersten beiden Stadien kann bis zu einer kompletten Ausheilung erfolgen. Allerdings erfordert dies eine Umstellung der Lebensumstände und der Ernährung neben verschiedenenAusleitungs- und Regenerationsmaßnahmen.

Das Risiko einer Fettleber lässt sich anhand von ein paar Laborwerten und Körpermaßen mit einer speziellen Formel berechnen.

Gerne zeigen wir Ihnen ob Sie bereits „Risikopatient“ sind oder eventuell an einer Fettleber leiden.

Sollten sie Interesse an der Diagnose Risikopatient oder Fettleber haben oder mehr Informationen zum Thema Leberpflege, Leberfasten oder Leber entgiften gerne beraten wir sie in einem persönlichen Gespräch.

 

 

 

Die Leber – ein biochemisches Wunderorgan

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Die Leber ist das größtes Organ (vom Darm abgesehen) im Körper und steuert unseren Stoffwechsel, deshalb nennt man sie in der Chinesischen Medizin auch den Dirigent über die Körperenergie.

Sie sitzt im rechten Oberbauch und wiegt bei einem Erwachsenen rund 1.500 bis 2.000 Gramm.

Folgende Aufgaben erledigt die Leber tagtäglich für uns:

  • Regulation des Eiweiß-, Fett- und Zuckerstoffwechsels, dadurch sorgt sie auch dafür, dass der Blutzuckerspiegel in der Norm bleibt
  • Regulation des Mineral-, Vitamin- und Hormonhaushaltes, so wandelt die Leber das inaktive Schilddrüsenhormon T4 in das aktive Schilddrüsenhormon T3 um
  • Speicherung wichtiger Nährstoffe wie Zucker, fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) und Mineralstoffe wie Eisen. So kann die Leber im Notfall andere Organe mit diesen Vorräten versorgen.
  • Entgiftung als Filter zwischen Darm und Kreislauf. Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Sie fängt Krankheitserreger und Schadstoffe ab und baut diese so um, dass sie über den Urin wieder ausgeschieden werden. Dies bedeutet in Zahlen, dass die Leber 2000 Liter Blut am Tag durchfilterts, oder 1,5 Liter in der Minute, also ca. 400 mal pro Tag unser komplettes Blut filtert.
  • Drüsenfunktion Die Leber produziert Galle, die in der Gallenblase gespeichert wird und dann bei Bedarf zur Fettverdauung in den Zwölffingerdarm abgegeben werden kann.
  • Unterstützung des Immunsystems. Die Leber unterstützt das Immunsystem, indem sie körperfremde Stoffe „kontrolliert“.

Die Leber ist neben dem Darm das Organ, das über Wohlbefinden und Gesundheit entscheidet, denn wenn die Leber geschwächt ist und wenig Energie hat, dann werden alle anderen Organe ebenfalls mit wenig Energie versorgt. Gleichzeitig ist die Leber jedoch auch von der „Darmgesundheit“ abhängig, Denn ein gesunder Darm entlastet die Leber, während eine Dysbiose des Mikrobioms die Leber extrem belasten kann.

Die Leber hat „leider“ keine Schmerzrezeptoren, dadurch erkennt man Leberprobleme häufig erst sehr spät. Unsere heutige Überernährung und Kohlenhydratmasst mit einem sehr hohen Zuckerkonsum sorgt dafür dass die „Nichtalkoholische Fettleber“ drastisch zu nimmt. Oft leider zu sehr verharmlost in der Diagnose mit dem lapidaren Satz „Sie haben halt ein bisschen eine Fettleber“. Zu allem Über  werden die Patienten dann häufig nicht ausreichend über die Konsequenzen einer nicht behandelten Fettleber aufgeklärt.

Wir möchten im Monat Januar und Februar die Leber in den Vordergrund stellen. Es gibt viele Informationen rund um das Organ Leber und um das Krankheitsbild: Nicht alkoholische Fettleber (Diagnose, Behandlung, Vermeidung). Und um alles was die Leber pflegt, nährt und entlastet.

Im nächsten Beitrag erfahren sie alles zum Thema „Nicht alkoholische Fettleber“, die leider mittlerweile jeden 4. Deutschen betrifft, 90% der an Diabetes Typ2 Erkrankten , 70% aller Übergewichtigen und auch jeden 7. Schlanken, sowie jedes 3. übergewichtige Kind.

Lesen Sie unbedingt unseren nächsten Beitrag über die Nichtalkoholische Fettleber am Sonntag, den 05. Januar.

 

 

 

Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Jahreswechsel 2019/2020

 

christmas-1788875_1920Wir bedanken uns für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen im letzten Jahr.

Die Praxis ist zwischen den Feiertagen immer am Vormittag ab 7.00 Uhr besetzt, ansonsten sind wir ab dem 07.01. wieder zu den „normalen“ Praxiszeiten zu erreichen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein paar Tage in Ruhe und Freude und einen gelungenen Jahreswechsel und Start in das Jahr 2020.

Gerne stehen wir Ihnen auch 2020 wieder zur Seite mit all unserer Energie und unserem Wissen.

Herzliche Grüße

Martina Aichholz und Wolfgang Gayer

Richtig oder falsch??

 

Über Kunst und Geschmack lässt sich trefflich streiten.

Leider wird auch in der Medizin gestritten – die zu den Naturwissenschaften gehört – oder doch eher zu den Erfahrungswissenschaften? Gleichwohl auch hier ist Streit zum Alltag geworden.

Die Homöopathie wird als unwirksam betitelt – gleichzeitig dürfen laut Beipackzettel nur noch 8 oder 10 Tropfen eingenommen werden – früher durften es auch schon mal 30 Tropfen sein. Die Mittel sollen aus der Apotheke verschwinden, keine Kassenleistung mehr sein – ausgerechnet ein Antrag der Grünen!?

Medizinische Hypnose ist Quatsch und bewährte (teils jahrhundertelang) pflanzliche Rezepturen ein Placebo?

Die Fronten sind schon so verhärtet, dass selbst wissenschaftlich durchgeführte Studien nichts am Standpunkt der Gegenseite ändern.

Eine nicht zu verstehende Kritik kommt auch bei den Nahrungsergänzungsmitteln auf. Die einen behaupten, dass wir alle nötigen Nährstoffe mit unserer Nahrung aufnehmen – die waren wohl noch nie in einem Supermarkt mit der Vielzahl von Fertiggerichten. Leider ist auch eine hochwertige biologische Ernährung keine Garantie für genügend Mikronährstoffe und Vitamine mehr, da die Qualität des Saatgutes und des Bodens leider immer schlechter wird und der Vitamin- und Mineralstoffgehalt der Nahrungsmittel in den letzten 20 Jahren drastisch abgenommen hat. Die anderen sagen, dass wir heute vielfach unter einem Mangel an Mikronährstoffen leiden und diesen Mangel ausgleichen müssen.

(Eine Liste mit Nährstoffinhalten, die heutzutage noch in den Nahrungsmittel enthalten sind stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung).

Und wir in unserer Praxis sagen noch darüber hinaus, das Bisschen, das in in einer ausgewogener Ernährung noch an Vitaminen und Mineralstoffen drin ist kann vom Körper nur aufgenommen werden, wenn der Darm in Ordnung ist. Deshalb empfehlen wir bei grundsätzlich bei gesundheitlichen Problemen eine Grundstuhluntersuchung mit der Bestimmung des Mikrobioms, pathogenen Keimen, Pilzen, pH-Wert, Durchlässigkeit des Darmes, entzündliche Veränderungen der Darmschleimhaut.

Es sind viele „Stellschrauben“ zu drehen für eine gute Gesundheit – die Vielfalt der Einflüsse, das Zusammenspiel von Körper-Umwelt-Arbeitsplatz-Partnerschaft- Nahrung-Wasser – die Seele (wie immer Sie dazu sagen wollen) nicht zu vergessen.

Richtig oder doch falsch? So einfach schwarz-weis geht es nicht.

Im Mittelpunkt muss der einzelne Mensch stehen, der Patient, was braucht er, was fehlt ihm?

Auf jeden Fall braucht es Zeit ihm zuzuhören – die nehmen wir uns gerne