Was kann jeder selbst zum Schutz vor Corona tun.

An erster Stelle sollte der Schutz vor Ansteckung stehen, dies bedeutet die Einhaltung der bekannten Regeln, Abstand, Maske, Hände waschen, Lüften.

In der Praxis besteht seit März Maskenpflicht und es sind immer nur 2 Patienten gleichzeitig in verschiedenen Räumen da. Es gibt keine Kontakte im Wartezimmer.

Am Eingang gibt es die Möglichkeit sich berührungslos die Hände zu desinfizieren. Wir desinfizieren regelmäßig die Arbeitsflächen, die Geräte, Toilette, Türgriffe usw.

Sicher ist: Impfen allein genügt nicht. Auch wenn dieser Eindruck häufig vermittelt wird. Gefragt ist Ihr Immunsystem und neben all den o.g. Maßnahmen können Sie noch sehr viel mehr für ein starkes Immunsystem tun.

Grundsätzlich sollte jeder seine Risikofaktoren kennen und gegebenenfalls den Lebensstil ändern. Sars-CoV-2 ist auf eine stark vorerkrankte Weltbevölkerung getroffen. Dabei sind die meisten Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Luftverschmutzung vermeidbar. Mit einer Megastudie zeigen Forscher nun, wo Prävention ansetzen sollte.

Wir setzten (ohne Studie) bereits auf folgende Faktoren:

  • Täglich mindestens 30 Minuten Bewegung in der frischen Luft, wer die Möglichkeit hat sollte so oft wie möglich in den Wald gehen, da die Terpene der Bäume gesundheitsförderlich sind und sogar die Blutwerte sich nach einem 30 minütigem Spaziergang verbessern.
  • Eine vitalstoff- und ballaststoffreiche Ernährung mit viel Abwechslung unterstützt das Immunsystem. (Gerne beraten wir Sie dazu)
  • Darmgesundheit!! Denn unser Immunsystem sitzt zu 85% im Darm. Die ersten Anzeichen, dass in Ihrem Darm etwas nicht stimmt sind: wechselnde Stühle -mal hart, mal breiig, übermäßiger Verbrauch an Toilettenpapier -sollte eigentlich fast sauber sein, tägliche Blähungen. Dies sind nur einige Hinweise, wer es genau wissen möchte was in dem wichtigen Organ Darm los ist, der sollte eine Grundstuhluntersuchung vornehmen lassen.
  • Lassen Sie Ihre Werte von Vitamin C, Vitamin D und Zink bestimmen. Nur so können Sie diese wichtigen Vitamine auch ausreichend hoch substituieren. Denn entgegen den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung reichen diese Mengen fast nie, da die gemessenen Werte drastisch niedrig sind und somit der Bedarf weit aus höher. Denn der größte Fehler den man machen kann ist eine zu niedrige Substitution mit den wichtigen Vitaminen, die dann ohne nennenswerte Wirkung ist. Deshalb immer messen und richtig, ausreichend auffüllen!!

Die Wichtigkeit von Vitamin D dürfte mittlerweile niemand mehr entgangen sein, hier gibt es mittlerweile zahlreiche Studien. Selbst im Ärztenewsletter DocCheck wird darüber berichtet. In England wird Vitamin D in jedem Haushalt kostenlos verteilt, Polen versorgt jeden Haushalt mit einem Gerät um den Sauerstoffgehalt an einem Finger zu messen, um dann bei einem erniedrigten Sauerstoffgehalt sofort reagieren zu können.

Auch der Erfolg von hohen Dosen Vitamin C per Infusion ist weitgehend bekannt bei der Behandlung von Corona-Patienten. In China wurde dies bei der ersten Welle bereits in den Krankenhäusern bei den schwer erkrankten Patienten praktiziert. 2 x täglich 15 Gramm intravenös verabreichtes Vitamin C. Warum also nicht vorher schon die Speicher ordentlich füllen und eine regelmäßige Einnahme vornehmen.

All diese Maßnahmen sind wirksam und erfolgreich. Es wäre doch Schade diese Möglichkeiten nicht auszuschöpfen und unser Immunsystem nicht bestmöglich darauf vorzubereiten. Dies gilt natürlich generell für alle Erkrankungen. Die beste Verteidigung und Waffe im Kampf gegen Krankheitserreger jeglicher Art ist ein gut funktionierendes gesundes Immunsystem.

Die kann man messen lassen und jederzeit verbessern.

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