Smoothie der Woche

Auf Wunsch gibt es wieder das Smoothie Rezept der Woche 🙂 diesmal jedoch topen wir das Ganze indem es den Smoothie täglich frisch zubereitet für unsere Patienten in der Praxis zu versuchen gibt.

Smoothie der Woche mit Grünkohl, Spinat, Ingwer, Banane und Apfel

Grünkohl

Dazu noch viel FolsäureVitamin A und Vitamin Esowie rund 4,5 g Eiweiß. Bei den Mineralien punktet das Kohlgemüse ebenfalls: mehr als 200 mg Kalzium, fast 500 mg Kalium, außerdem Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink pro 100 g frischen Blättern.

 

Der Ingwer

ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Das Rhizom wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen. Die Knolle hält also definitiv gesund. Sie wirkt virusstatisch, hemmt also die Vermehrung von Viren

 

Spinat

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt (3.250 µg /100 g ) – das ist die Vorstufe von Vitamin A . Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen

 

Banane

Inhaltsstoffe der Obstbanane. Reife Obstbananen enthalten neben 74% Wasser, 20 % Kohlenhydrate (Stärke + Zucker), 1,2 % Eiweiß und 0,2% Fett. Bananen sind gesund und leicht verdaulich, sie enthalten viel Vitamin B6 und Folsäure und die Mineralstoffe Kalium und Magnesium (0,85 %).

 

Apfel

 Saure Äpfel haben am meisten Zucker. Jonagold etwa hat 50% mehr davon als der süße Golden Delicious. Er hat aber auch doppelt so viel Säure. Klar, dass der auch intensiver schmeckt. Viele alte Sorten sind übrigens viel zuckerhaltiger als die modernen. Die Sternrenette hat 25% Zucker – da wäre jede Zuckerrübe froh drum!

Vitamine und andere Inhaltsstoffe: Das Gute sitzt beim Apfel außen, nah an der Schale und ganz innen, im Kerngehäuse. Der Rest, also das, was wir essen, das hat die Natur nur erfunden, damit wir die Kerne mitessen und dann in der Landschaft verteilen. Die Kerne sind nämlich die Früchte – der Apfel selbst nur eine Schein-Frucht.

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